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Lernblockaden

  "Eine Blockade zeigt sich durch das Festgefahren sein in einer Verhaltensweise." 

Ludwig Koneberg / Silke Gramer-Rottler

 

 Lernblockaden können sich auf unterschiedliche Art und Weise äußern: 

• Verkrampfte Schreibhaltung

• Hausaufgaben bedeuten ständigen Stress,

   oft für die ganze Familie

• Lese-, Rechtschreib-, Rechenschwäche

• Sprachauffälligkeiten

• Unsichere Unterscheidung von rechts und links

• Wahrnehmungsprobleme

• Versagensängste treten auf

• Konzentrationsschwierigkeiten

• Prüfungsangst lähmt

• ....

Dies hat  nichts mit mangelnder Intelligenz, Disziplin oder zu wenig Übung zu tun. Auch der häufige Vorwurf, dass sich Eltern nicht genügend für ihr Kind einsetzen ist nicht zutreffend.

So hat es keinen Sinn ein Kind mit einer Lernblockade ständig dazu anzuhalten, sich mehr zu bemühen, ordentlicher zu schreiben, sich besser zu konzentrieren, etc.

Die Ursachen liegen in einer unzureichenden Vernetzung unterschiedlicher Gehirnbereiche. 

Genau hier setzt die Lernberatung an.

Stressauslösende Ursachen werden mit Hilfe des kinesiologischen Muskeltests sichtbar gemacht. Gezielte Bewegungsübungen helfen dem Gehirn, die blockierten Verbindungen wieder zu aktivieren und zu stabilisieren, damit der Stress abgebaut wird und sich die Angst sowie Unsicherheit auflösen können.

 

Das Fundament für besseres, leichteres und stressfreies Lernen ist gelegt.

Beispiel:

Ein Kind reagiert bei Hausaufgaben mit Aggression. Die Mutter versucht, die Aufgaben immer wieder zu erklären, das Kind reagiert darauf aber nur noch aggressiver. Es kann sich nicht in Ruhe auf die Aufgaben konzentrieren.

Weiteres Beispiel:

Ein Kind hat immer an Tagen, an denen Proben oder Schulaufgaben geschrieben werden, morgens Bauchschmerzen. Während des Tests hat es starkes Herzklopfen, schwitzige Hände und ein "Grummeln " im Magen oder Darm.

In beiden Beispielen befinden sich die Kinder in einer Blockade die durch Bewegungsübungen gelöst werden und beide Kinder wieder auf ihr vollen Fähigkeiten zugreifen können.